Hochwasserschutz Hitzacker / Elbe

Hochwasserschutz Hitzacker
Legende:
gelb: Hochwasserschutzwand
grün: Sielbauwerk
rot: Schöpfwerk

Nach der Hochwasserkatastrophe von 2002 wurde ein Hochwasserschutzprojekt für Hitzacker geplant. Dieses umfasst eine Hochwasserschutzwand, ein Sielbauwerk und ein Schöpfwerk (siehe Bild).

Bauherr ist im Auftrag des Landes der Jeetzeldeichverband mit Sitz in Lüchow. Die Planung und Bauleitung haben der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft und Küstenschutz (NLWK), Lüneburg, übernommen.

Als erste Baumaßnahme wurden die Straße „Am Weinberg“ erhöht und die Jeetzelufer befestigt.

Ende 2006 sollten die restlichen Bauten ihrer Bestimmung übergeben werden. Ob dieser Termin eingehalten werden kann, ist mehr als fraglich.

Für Planung, Bau und Technik sind 74 Millionen Euro vorgesehen, die von der Europäischen Union und dem Land Niedersachsen investiert werden. Die Kosten für Unterhalt und Betrieb werden von den Mitgliedern des Jeetzeldeichverbands getragen.

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