Wetterchaos auf der Elbe mit Happy-End

Bei wirklich freundlichem Wetter sind wir losgefahren, dann kam ein Regen, der wirklich Schmerzen bereiten konnte. Wir sind mit Vollgas durch dieses Regengebiet gefahren, um die Aufenthaltszeit bei Schlechtwetter zu verkürzen. Durch den Fahrtwind, den Gegenwind und durch die sehr großen Tropfen fühlte sich der Regen auf der Haut und im Gesicht eher an wie Hagel. So konnte man den Kopf nur jeweils kurz über die Windschutzscheibe halten um nach Paddlern und anderen Booten Ausschau zu halten.

In Dömitz angekommen riss die Wolkendecke auf, es hörte auf zu regnen und teilweise war sogar blauer Himmel zu sehen, wenn auch diese blauen Fleckchen nur recht klein waren und man schon genau hinsehen musste.

Blauer Himmel ueber Palmen

Bei dem Bild, welches meinen Kumpel und mich bei der Ankunft im Dömitzer Hafen zeigt wäre die Kamera fast ins Hafenbecken gefallen. Das Bild wurde mit selbstauslöser aufgenommen und der Apparat wurde auf einen Pfosten, der Steckdosen in Griffhöhe trägt, gestellt. Beim Lauf zurück auf das Boot geriet der Steg und somit auch der Pfosten in Schwingungen, die die Kamera beängstigend springen ließen. Aber das “Platsch” blieg dann zum Glück doch aus.

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