Bewaffneter Angriff auf der Elbe

Pioniere im Boot

Jetzt zur “Saure Gurken Zeit” müssen ein paar nicht so aktuelle Geschichten herhalten.

Wenn man vom Kaffetrinken aus einem schönen Lokal mit Elbblick kommt und grad den Motor auf Betriebstemperatur gebracht hat und mal so auf den Strom schaut, was denn so alles unterwegs ist, und dann das oben ersichtliche Bild vor Augen hat, sollte man genau überlegen, ob man die Kaffeerechnung bezahlt hat, nach dem Toilettengang ordentlich gespült hat und bei Bedarf anschließend die Klobürste benutzt hat oder ob man aus versehen mehrere Liter Treibstoff oder Motorenöl aus der Bilge in den Fluss gepumpt hat. Denn die Jungs sehen nicht so aus als ob sie nur mal nach 3 Litern Sprit für den Außenborder fragen wollen.

Fand die eigene Bootstour jedoch bisher im Bereich Hitzacker – Dömitz statt, sollte man versuchen mit den Bootsinsassen des oben gezeigten Bildes Kontakt aufzunehmen, denn es handelt sich um ein Pionierboot des österreichischen Bundesheeres. Die haben eigentlich keine Hoheitsgewalt auf der Elbe. Das bedeutet dann also, dass man sich selbst unheimlich verfahren hat, oder die Pioniere auserhalb Ihre eigentlichen Wirkungskreises eine Spritztour machen. Nach Klärung der Sachlage gilt es dann entweder

A) Den jungs den richtigen weg zurück in die Berge zu zeigen (würde erstmal grob flussaufwärts fahren)

oder

B) Selbst einen neuen Kurs zu bestimmen, um vor Sonnenuntergang wieder auf deutschen Gewässern zu sein. Vorteil ist hierbei, dass in Österreich ebenfalls der EURO als Währung gilt, so dass der Treibstoff- und Nahrungsmitteleinkauf nicht allzu schwierig werden sollte.

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