Motoren und Technik

Earthrace - Rekord bei Weltumrundung

Plan war im Jahre 2007, den mittlerweile fast 10 Jahre gültigen Rekord für eine Weltumrundung per Boot von 75 Tagen, aufgestellt von der britischen “Cable and Wireless” zu unterbieten und somit einen neuen Weltrekord aufzustellen.

earthrace Rekord Weltumrundung

Die Earthrace ist ein Trimaran mit einem GFK-Rumpf, gebaut in Neu Seeland. Der Versuch 2007 mit Ziel San Diego scheiterte endgültig in Spanien / Valencia wo ein 2m lange Riss festgestellt wurde der bei der Durchfahrung eines Sturms im östlichen Mittelmeer entstanden ist. Zuvor mussten bereits einige Probleme, wie zerstörte Propeller, Kollision mit einem Fischerboot, Motorschaden, Taifune bestanden werden, die die Crew und das Boot jedoch nicht aufhielten auf Kurs zu bleiben und den Zeitplan einzuhalten.
Nach dem Missglückten Versuch ging es dann auf Promotiontour um neue Sponsoren für einen weiteren Versuch zu finden für einen weiteren Versuch in 2008. Dieser Versuch gelang dann und der alte Rekord wurde quasi pulverisiert: nach 60 Tagen, 23 Stunden and 49 Minuten erreichte die Earthrace nach der Weltumrundung Sagunto / Spanien und unterbot den alten Rekord somit um 13 Tage, 21 Stunden and 9 Minuten.

Daten der Earthrace:
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Länge über alles: 78ft = 24m
Tiefgang: 4ft = 1,3m
Verdrängung bei halber Ladung: 20 Tonnen
Motor und Leistung: 2 x 540hp Cummins Mercruiser BioDiesel
Rumpf:GFK
Reichweite: 2000 Seemeilen
Treibstoffkapazität:
Crew: 4 Personen

cable_and_wireless

Daten der Cable and Wireless:
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Länge über alles: 114,5 ft= 35m
Länge Wasserlinie: 113,2 ft = 34,5m
Tiefgang: 4,4 ft = 1,35m
Verdrängung bei halber Ladung: 41 Tonnen
Motor und Leistung:2 x 350hp Cummins Turbo-Diesel
Rumpf:GFK in Sandwichbauweise
Reichweite: 3500 Seemeilen
Treibstoffkapazität: 12 Tonnen
Crew: min. 4 Personen max. 12

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Boote bei James Bond - Sunseeker XS 2000 - Casino Royale

Boote spielten ja schon in vielen James Bond Filmen eine wichtige Rolle. In dem letzten Streifen wurde die Sunseeker XS 2000 als “Produkt” platziert.

Sunseeker XS 2000

So ganz XS, also eXtra Small ist die XS 2000 eigentlich nicht, aber im Vergleich zur Gesamtpalette der Marke Sunseeker kann man schon von einem kleinen Cruiser sprechen. Die XS 2000 ist 11,90 m lang und nur 2,30 m breit und ist auf reine Geschwindigkeit getrimmt. Die Alltagstauglichkeit fällt jedoch nicht gänzlich über Bord. Zwei Dieselmotoren von Yanmar mit je über 400 PS (gesamt also weit über 800 PS) bringen die XS 2000 auf 65 Knoten also mehr als 120 km/h. Cruising Speed liegt bei 40 kn. Um den Drehzahlbereich optimal zu nutzen hat die Sunseeker XS 2000 zwei Vorwärtsgänge.

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Motorboote verboten

Motorboote verboten

An alle, die nach Österreich wollen: Lasst Euer Motorboot zu Hause und geht wandern, oder versucht doch mal einen Einblick in die kunst des Segelns zu bekommen

An alle, die in Österreich zu Hause sind und ein Motorboot besitzen: Mein Mitgefühl ist mit Euch

Warum?

Weil auf Österreichs Seen gilt in der Sommerzeit ein beinahe lückenloses Motorbootfahrverbot auf Seen. Die österreichischen Seen unterliegen unterschiedlichen Zulassungskriterien und Vorschriften. Für motorisierte Schwimmkörper, so der Oberbegriff für Wet - Bikes, Jet - Skis, Motorsurfer, Aqua - Skooter etc. gelten die gleichen Einschränkungen wie für die Motorboote. Boote mit Elektromotor bis 500 Watt sind dagegen zumeist zugelassen. Für Ruder- und Segelboote bestehen nur in Ausnahmefällen örtlich oder zeitlich begrenzte Einschränkungen.

Hier mal eine kurze Auflistung, die nicht den Anspruch der Vollständigkeit hat:

Wolfgangsee
Der Wolfgangsee ist nur für Boote mit Innenborder zugelassen. Für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor besteht auf dem Wolfgangsee ein Nachtfahrverbot (von 21.00 bis 07.00 Uhr). Vom 1. Juli bis zum 31. August eines jeden Jahres ist das Fahren auf dem See für Wassersportfahrzeuge mit Verbrennungsmotor generell verboten, in den Monaten Mai, Juni und September nur an Sonn- und Feiertagen. Vor dem Ufer gilt eine Sperrzone von 200 m. Um die Mitte des Sees zu erreichen, dürfen nur die
markierten Fahrgassen passiert werden.

Atter- und Traunsee
Auf dem Atter- und Traunsee dürfen Boote mit Elektromotor, mit Innenborder und mit Außenborder bis 80 kW Höchstleistung fahren. Das Nachtfahrverbot gilt von 22.00 bis 07.00 Uhr. Auch diese Seen sind vom 1. Juli bis 31. August für alle Wassersportfahrzeuge mit Verbrennungsmotor gesperrt und auch hier gilt das Sonn- und Feiertagsfahrverbot im Mai, Juni und September.

Salzburger-Land
Das Befahren der Seen im Salzburger Land ist nur für Wassersportfahrzeuge und Schwimmkörper mit Elektroantrieb gestattet.

Steiermark
Das Befahren der Seen in der Steiermark ist nur für Wassersportfahrzeuge und Schwimmkörper mit Elektroantrieb gestattet.

Tirol
Auf allen fließenden Gewässern sowie den Tiroler Seen dürfen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nicht fahren.

Wie es mit Wasserski in Österreich aussieht, das erspare ich mir, den Lesern mit dem Ziel Österreich und den Österreichern. Aber bei der Liste der Fahrverboten für Verbrennungsmotoren und dem gesunden Menschenverstand, was ein 500 Watt-Boot so wegzieht (das ist übrigens mehr als eine halbe Pferdestärke!!) , kann man sich ja vorstellen dass das ausßer an Wasserskiliften (keine Ahnung ob es die gibt) schwierig werden sollte eine Stelle zu finden, an der das möglich ist (zu Zeiten mit angemessener Temperatur und möglicher Freizeit). Denn kaum einer wird sich sein 500 Watt-Boot tunen und damit am Dienstagvormittag im November (sollte ausßerhalb der meisten Verbotszeiten liegen) zur Wasserskirunde aufbrechen.

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Wasserski-Rennen

Wasserskirennen auf dem Meer

Wasserski muss nicht immer als Hobby oder Freizeitspaß ausgeübt werden, sondern kann in echten Wettkampf ausarten. Wasserskirennen ist bisher noch eine recht unbekannte Sportart, die daher auch recht wenig in den Medien präsent ist. In dieses Blog passt diese Sportart jedoch recht gut, um einen kleinen Blick über den Tellerrand zu wagen. Die Australier sind wohl die Vorreiter, was diese Sportart angeht. Die Internetseite http://www.skirace.net/ ist die offizielle australische Verbandseite mit vielen Informationen und Eindrücken. Unter http://www.waterski-racing.at findet man Infos zu Wasserskirennen in Österreich. Eine Deutsche Seite habe ich bisher nicht finden können.

Wasserskirennen Wasserskifahrer

Die Höchstgeschwindigkeit der Boote und somit auch die der Wasserskifahrer liegt so um die 140 km/h. Sehr beeindruckend finde ich die „Untouchable“ (siehe auch www.untouchable.at ), die auch auf einem der Bilder hier zu sehen ist. Das Boot wird angetrieben von einem Lamborghini V12 Innenborder.

Rennboot Untouchable

Wie zu sehen müssen sich die Jungs und Mädels nicht nur mit den Händen festhalten, sondern haben eine Art Schlaufe um das Gesäß bzw. die Hüfte, damit die Kraft dort in den Körper geleitet wird und nicht durch Hände, Arme und Schultern muss. Ein ruhiger Ritt ist das sicher nicht, ich habe mal im TV einen Ausschnitt gesehen, wo eine Wasserskiläuferin abgegangen ist und anscheinend keine funktionierende Sollbruchstelle oder einen Nothaken im Seil hatte, denn die wurde noch etliche Meter (wohl über 100) hinter dem Boot hergezogen und es sah so aus als ob kein einziger Knochen in den Extremitäten heil bleiben könnte.

Rennboot Wasserski Flight

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Galileo gegen GPS

Galileo Satellit

Europa plant ja eine eigene Satellitennavigation zu Installieren und zwar mit dem Namen Galileo. Eigentlich sollte dieses System bereits 2008 einsatzbereit sein. Da dieFinanzierung privat vollzogen werden soll und diese noch nicht entgültig geklärt ist, ist jedoch zu erwarten, dass sich der Starttermin weiter verschieben wird. Bleibt also nichts anderes übrig, als (vorerst) GPS weiterhin zu nutzen. Denn durch die Finanzierungsproblem könnte das ganze Projekt sogar wieder eingestampft werden.

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Wartburg Motorboot

Wartburg

Recht häufig wird im Netz nach Wartburg Motorbooten gesucht. Wartburg selbst hat jedoch niemals (soweit ich weiß) Boote selbst gebaut. Jedoch wurden in der ehemaligen DDR und auch heute noch gern Wartburgmotoren in Boote eingebaut. Da diese 2-Takter sind, leicht zu Warten sind und recht zuverlässig laufen. Meist werden diese Motoren in kleineren Holzbooten mit Wellenantrieb verbaut. Ein Beispiel ist hier zu finden:

—> Motorboot mit Wartburg-Motor

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Suzuki DF300-V6

Suzuki DF300-V6

6 Zylinder, 4-Takte, 300 PS, 275 kg, vier Liter Hubraum, 6300 Umdrehungen pro Minute, das sind die Fakten des neuen Außenborders von Suzuki. Was der Motor so alles bewegt wird sich in ersten Tests zeigen. Ist das Boot zu schwach wird dieser Kraftprotz jedoch sicher einfach so durchmarschieren.


Das neue ‘DF300′-Modell von Suzuki Marine ist ein Beweis dafür, dass die meisten leistungsstarken Viertaktaußenborder, die angeboten werden, auch leichtgewichtig, kompakt und stromlinienförmig sein können. Somit eignen sie sich ideal für leistungsorientierte Boote und RIBs.

Mit 4,0 Litern bietet dieses neue Modell den größten Hubraum aller jemals hergestellten V6-Außenbordmotoren. Die niedrige Drehzahl zum Antrieb schwer beladener Offshore-Boote fast aus dem Stand ist unvergleichlich, und die sanfte Beschleunigung steigert sich allmählich in dem Maße wie Sie die neue elektronische Drossel-/Schaltstteuerung nach vorne schieben, bis das Boot seine volle Höchstgeschwindigkeit erreicht hat.

Das DF300-Modell von Suzuki bietet alle diese Kraft und Leistung in einem Paket, das zu den modernen Fischer- und Leistungsbooten von heute hervorragend passt. Mit einem angestrebten Gewicht von 274 kg für das X 25”-Modell mit einer 25″-Antriebswelle (bzw. 279 kg für das XX 30”-Modell mit der 30″-Antriebswelle) hat der DF300-Viertakter etwa dasselbe Gewicht wie andere ‘250 PS’-Modelle mit normaler Ansaugung — und weitaus weniger als jeder aufgeladene Viertakter mit 200 PS und mehr. Dieses ist den neuen gewichteinsparenden Eigenschaften wie den neuen Alumite-beschichteten geschmiedeten Aluminumkolben zu verdanken, die mit Verbindungsstangen mit Vollschwimmer-Hohlstiften verbunden sind.
Das ‘DF300′-Modell beruht auf einem schmalen 55-Grad-V-Block als Grundlage. Dieses schlanke Design ermöglicht die leichte Montage auf 660mm-Centerkonsolen in doppelter oder dreifacher Installation ohne Kontakt. Das Modell macht sich die bewährte Ausgleichsantriebswelle von Suzuki für eine kompakte Gesamtgröße zueigen; hierdurch ist auch ein besserer Sitz und ein besseres Gleichgewicht auf dem Heckbalken gewährleistet.

Ein Antriebskopf mit doppelter obenliegender Nockenwelle und vier Ventilen pro Zylinder sorgt für die unübertreffliche Leistung und gewährleistet die Treibstoffeffizienz des neuen DF300-Außenbordmotors. Durch das bewährte “Variable Ventil-Timing” (VVT) von Suzuki werden die Phasen der Ansaugnocke kontinuierlich reguliert, um das Drehmoment im unteren bis mittleren Bereich zu maximieren.

Diese Funktion führt auch zur Verringerung der Emissionen und zu einer Verbesserung der Treibstoffeffizienz, wodurch auch garantiert ist, dass der saubere Betrieb des Suzuki DF300-Modells den Anforderungen der “EURO 1″-Emissionsnormen (EU-Richtlinie 2003/44/EC) entspricht.

Darüberhinaus ist dieser neue innovative Motor von Suzuki, wie die anderen beliebten und erfolgreichen Modelle von Suzuki, mit Merkmalen wie dem computergesteuerten elektronischen Kraftstoffeinspritz-system für eine optimale Leistung sowie einer mittels eines Getriebes angetriebenen Timing-Kette mit automatischer Einstellung ausgestattet.

Mit diesem 300PS-Viertaktermodell hat Suzuki Marine auch einige wichtige Premieren eingeführt wie die neu konzipierte, aggressivere Basiseinheit, durch die das Schleifen um 18 Prozent verringert wird. Diese hydrodynamische Basiseinheit funktioniert in Verbindung mit der zweistufigen Getriebeuntersetzung von Suzuki für ein aggressives Endantriebsverhältnis von 2,08:1. Aufgrund dieses neuen Übersetzungsverhältnisses ist der DF300 in der Lage, problemlos eine 16-Inch-Rostfreistahlpropellerschraube mit 17-26-Inch-Abständen für eine optimale Leistung bei einem breiten Spektrum an Bootswandformen und -stilen anzutreiben. Die Modelle mit 25”- und 30”-Antriebswellen für die doppelte oder dreifache Motorkonfigurationen sind auch mit Gegenrotation erhältlich.

Ein 81mm langer einfacher Drosselkörper wird von neu konfigurierten Einströmkanälen für eine erhöhte Induktionsluftströmung gespeist. Eine weitere Premiere: die Abgase strömen jetzt ungehindert durch den mittleren Abschnitt des Motors, da das Kühlwasser durch einen separaten Kanal geleitet wird und durch eine spezielle Ableitung oberhalb der Propellerschraube ausgestoßen wird. Diese neuen Lufteinström- und Abgassysteme sorgen zusammen für ein besseres Luftansaugen und einen besseren Abgasausstoß des Motors insgesamt, wodurch - bei einem maximalen Drehzahlbereich zwischen 5.700 bis 6.300 Umdrehungen pro Minute - eine höhere Leistung erzielt werden kann.

Die Suzuki-Ingenieure wissen, welch großen Wert die modernen Bootsbesitzer von heute auf eine komplette Ausrüstung mit ausgeklügelten elektronischen Funktionen legen. Daher wurde der neue DF300 mit einem leistungsstarken 12V - 54-Ampère-Generator ausgestattet, der reichlich Strom für den GPS-Kurvenzeichner und Radar liefert. Der DF300 verfügt auch über ein Doppelkreislaufladesystem, das entsprechend angepasst werden kann, um die bei großen Booten oft verwendeten Doppelbatteriekonfigurationen zu versorgen. Das System ist so konzipiert, dass es die Anlasserbatterie und die Hausbatterien gleichzeitig, allerdings über separate Kreisläufe lädt.

Der neue ‘DF300′ ist der erste Suzuki-Motor mit Suzuki-Präzisionskontrolle — einer hochentwickelten elektronischen Drossel-/Schaltsteuerung, die für die einfache oder doppelte Ruderinstallation mit einfacher, doppelter oder dreifacher Motorausrüstung konzipiert ist. Diese neue elektronische Steuerung bietet zahlreiche Leistungsvorteile im Vergleich zu konventionellen Systemen wie vor allem ein reibungsloseres und freieres Schalten und eine schnellere Drosselantwort.

Eine weitere Innovation beim DF300-Modell ist die ganz neue Datenübertragungsmethode für die Motorüberwachung. Dabei werden elektronische Daten von dem Motor an die Messgeräte übertragen. Das bedeutet, dass der Tachometer, die Geschwindigkeits-, Einstellungs-, Kraftstoffverbrauchs-, Temperatur- und Wasserdruckanzeiger alle seriell gespeist werden können und die Installation wesentlich vereinfacht ist.

Weitere Merkmale, die den neuen DF300 von Suzuki benutzerfreundlich machen und die eine leichte Wartung und Instandhaltung ermöglichen, sind der Anlasserknopf, die neuen bedienerfreundlichen Verkleidungshaken sowie die Frischwasserspülhähne vorne und hinten, sodass Sie das Innere ebenso sauber halten können wie das Äußere.


(von suzukimarinepress)

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